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Maximiliansgrotte 15.04.2008 Der Elefant, der Adler, die heilige Maria, eine Orgel, ein Engel, ein Taufbecken und vielleicht auch Elfen und Feenwesen, wie geht das alles zusammen? Ganz einfach, man begibt sich bis zu 70 Meter unter die Erde und lässt sich von der Maximiliansgrotte verzaubern. In Tausenden und Abertausenden von Jahren hat die Natur dort eine Höhlenwelt erschaffen, in der Tropfsteine das Auge des Betrachters in ihren Bann ziehen. In einer zirka halbstündigen Führung durch einen Teil der über 1200 Meter langen Grotte gibt es in der bizarren Kalksteinwelt viel zu bestaunen.
Frankenalb Therme Hersbruck 25.02.2008 Die Frankenalb Therme wurde im Dezember 2004 neueröffnet. Sie bietet eine Vielzahl von Attraktionen rund um die Themen Gesundheit, Wellness und Erholung. Insgesamt verfügt die Therme über 13 Becken. Highlights der Therme sind ein Aktionbecken mit 80-Meter Rutsche, ein Wasserkindergarten, ein Dampfbad, ein 50m-Schwimmbecken, ein Lehrschwimmbecken und zwei Thermalbecken.

Letztere werden durch natürliche Heilquellen gespeist, die 700m unter der Erde liegen. Es konnte nachgewiesen werden, dass das Wasser aus diesen Quellen mehr als 40 000 Jahre alt ist. Das Wasser daraus fördert die Durchblutung und die Beweglichkeit, was positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem sowie den Bewegungapperat hat.
Plecher Pfarrkirche St. Susannae 02.10.2007 Wie der Ort Plech hatte auch die Kirche unter der wechselvollen Geschichte zu leiden. Zweimal wurde sie von durchzeihenden Kriegsvölkern zerstört: Im 15. Jh. rissen die Hussiten die Holzkapelle nieder und rund 200 Jahre später richteten die Schweden großen Schaden am Gotteshaus an. Im 18. Jh. waren es die Plecher selbst, die die zu klein gewordene Kirche abtragen ließen. Heute ist das über zwei Jahrhundert alte Kirchengebäude mit dem barocken Kanzelaltar von Johann Caspar Fischer dank umfangreicher Renovierungen - zuletzt 1989 - gut erhalten geblieben.
Abenteuerpark - Kletterwald Betzenstein 18.09.2007 Der Abenteuerpark Betzenstein ist ein Naturhochseilgarten der besonderen Art. Er wurde vom Team der Abenteuerwerkstatt entwickelt und übertrifft vergleichbare Anlagen in Bezug auf Sicherheit und Umweltverträglichkeit.

In 6 Parcours unterschiedlicher Schwierigkeit klettern unsere Besucher auf Brücken, Netzen oder Baumstämmen in einem reizvollen felsigen Gelände mit schönen Ausblicken auf die Stadt Betzenstein. Die Baumplattformen befinden sich, zum Teil übereinander, in einer Höhe von sechs bis 17 Metern. Wir erweitern die Parcours ständig um attraktive Neuentwicklungen, die deutschlandweit zum Teil einmalig sind.

Zur Sicherung ist jeder Teilnehmer mit neu entwickelten Doppelseilrollen und zwei automatischen Verschlußkarabinern ausgestattet. Diese sind am Komplettgurt fixiert, der den Besucher im Belastungsfall immer in einer aufrechten Position stabilisiert. Die Handhabung der Profi-Ausrüstung der Bergsport-Firmen Petzl und Edelrid lernen die Besucher von geschultem Personal in unserem Einweisungsgelände. Nach intensivem Üben kann der erste Parcour in etwa sechs Metern Höhe betreten werden.

Die Besucher können während der Begehung ständig Kontakt zum Personal aufnehmen, das bei Bedarf schnell zur Stelle ist.

Auch Kinder ab etwa acht Jahren (entscheidend ist die Greifhöhe) können den Park besuchen. Jedoch sind altersabhängig erwachsene Begleitpersonen notwendig.
Der "Tiefe Brunnen" 24.05.2007 Der vollständig erhaltene, 92 Meter Tiefe Brunnen in einem schmucken Fachwerkhaus diente über Jahrhunderte hinweg der Trinkwasser-Versorgung. Der Brunnen steht am unteren Marktplatz des fränkischen Städtchens.
Burg Hartenstein 27.02.2007 Die Burg, die im Jahre 918 erstmals urkundlich erwähnt wurde, befindet sich mittlerweile im Besitz der Gemeinde Hartenstein. Besonders sehenswert sind der großzügige Garten, von dem man eine herrliche Aussicht über die Hersbrucker Schweiz hat, das Brunnenhaus aus dem 17. Jahrhundert sowie der Pallas aus dem 16. Jahrhundert mit seinem imposanten Wappensaal.
Ehemaliges Veldener Pflegschloss 03.06.2006 Das ehemalige Pflegschloss an der Südwestecke der Stadtbefestigung, 1481 erbaut, wurde 1538 eingelegt und 1540-1543 nach dem Plan des Nürnberger Stadtwerkmeisters Jörg Weber neu erbaut.

Es ist ein dreistöckiges Gebäude mit hohem Halbwalmdach. Im Erdgeschoß befinden sich teils Kreuzgewölbe, teils Spunddecken. Im ersten Obergeschoss findet man eine Treppe mit barockem Geländer (um 1750), eine einfache Barockstuckdecke (von 1726), eine Balkendecke und einen Balkenunterzug (von 1543). Die Treppe zum 2. Stockwerk ist ein Vermächtnis der Epoche der Renaissance (16. Jahrhundert). Aus der gleichen Zeit sind im 2. Stockwerk die rot-weisse Pflasterung, der Balkendecken, in einem Zimmer übertünchte Reste von Wandmalereien (Nürnberger Patrizierwappen).

An der Nordseite des Schlosses befindet sich ein großer Hof, flankiert von zwei Flügelbauten: der Westflügel wurde 1921 verlängert, der östliche Flügel, das sogenannte Gesindehaus, stammt aus dem Jahr 1712. Über den Türen kann man drei Wappensteineentdecken: zwei Nürnberger und das Veldener Stadtwappen (1523, wohl von dem 1743 abgebrochenen Rathaus stammend). An dem nach 1945 erneuerten Giebel befindet sich eine Kartusche mit neun Wappen der fünf Nürnberger Landpfleger und des Pflegers des Amtes Velden, ergänzt durch drei Nürnberger Stadtwappen (1712).

Das Schloss wurde 1808 vom bayerischen Staat an Bürger verkauft, diente nach der Zerstörung Veldens mehreren Familien als vorübergehende Unterkunft und ist heute noch zum Teil in Privatbesitz.
Mühltor und Stadtmauer 26.05.2006 Die Stadtbefestigung (Stadtmauer) geht auf das 14. Jahrhundert zurück. Der ursprüngliche Königshof Velden entwickelte sich 1275 zu einem Markt und im Jahr 1376 wurden dem Ort durch Kaiser Karl IV. die Stadtrechte verliehen.

Dies hatte zur Folge, dass sich Velden eine Bewehrung baute, welche einst aus Stadtmauer, drei Stadttoren und mehreren Türmen bestand. Die Befestigung bestand ursprünglich nur aus Holzpalisaden. Die Steinumwallung, die im 19. Jahrhundert großenteils eingeebnet und ihres Wehrgangs beraubt wurde, gehörte der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts, der “Hussitenzeit”, an. Heute sind nur noch Reste davon erhalten, deutlich erkennbar ist der Mauerzug an der Nordseite, ein kleiner Teil auch an der Westseite. Am Pfarrgarten ist ein Stück von etwa 25 Meter Länge ziemlich unversehrt (mit erneuertem Wehrgang).

Von den einstigen drei Tortürmen steht heute nur noch das gut restaurierte Mühltor im Westen mit einer Höhe von etwa 12 Metern und einem Halbwalmdach. Der im zweiten Weltkrieg zerstörte Glockenturm auf dem Mühltor war von Walter Taubmann fast 60 Jahre nach den Krieg wieder aufgebaut worden. Das Mühltor gilt als ein Wahrzeichen Veldens.
Museum Burg Pottenstein 17.04.2006 Besichtigen kann man u.a. Gewölbe mit Objekten des 30-jährigen Krieges, das Brunnenhaus mit Hausrat sowie die Zehntscheune mit Ausstellungen zum Zehntwesen und zur neueren Burggeschichte.
Freibad Waischenfeld 29.03.2006 Das Freibad verfügt über ein 33 Meter langes Schwimmbecken, ein Nichtschwimmerbecken, Sprungmöglichkeiten aus drei Meter und einem Meter, ein Planschbecken.

Zusätzlich verfügt das Bad über eine große Liegewiese, ein Beachvolleyballfeld, eine Kneippanlage und für Kinder einen Spielplatz, ein Kinderkarussell und eine Rutsche. Kühle Getränke gibt es an der Pool-Bar. Des weiteren können für´s Wasser Spielgeräte ausgeliehen werden, ebenso ist Platz für Basketball und Tischtennis. Ab der Saison 2006 steht den Badegästen ebenfalls ein Fußballkicker zur Verfügung!


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